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Titelaufnahme

Titel
Zur teutschen Reichsverfassung / von Friedrich Bülau
VerfasserBülau, Friedrich In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen In Wikipedia suchen nach Friedrich Bülau
ErschienenLeipzig : Hinrichs 00.04.1848
Umfang23 S.
Anmerkung
In Fraktur
Aus: Neue Jahrbücher für Geschichte und Politik ; 1848
SpracheDeutsch
Online-Ausgabe
Frankfurt a.M. : Stadt- und Universitätsbibliothek 1998
URNurn:nbn:de:hebis:30:2-21250 Persistent Identifier (URN)
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Klassifikation
Zusammenfassung

Boberach: Nur die Konstituante soll aus Volkswahlen hervorgehen, die Volksrepräsentation später durch die Landstände gewählt werden. Kaiser soll am besten ein nicht regierender Fürst auf zehn Jahre werden. Die erste Kammer ist aus Regierungsgesandten zu bilden, ein selbständiges Bundesheer, ein Bundesgericht (nach amerikanischem Vorbild) und Reichskreise sind zu schaffen. - Wentzke: Nur die konstituierende Versammlung mag aus Volkswahlen hervorgehen: später Wahl der Volksrepräsentation durch die Landstände. Als Oberhaupt ein "Kaiser", auf zehn Jahre mit dem Recht der Wiederwählbarkeit zu bestellen, am besten ein nicht regierender Fürst. Die erste Kammer aus Regierungsgesandten, zu denen, solange die zweite Kammer vom Volke (indirekt!) gewählt wird, Vertreter der Stände treten. Am wichtigsten die Schaffung eines selbständigen Bundesheers; Bundesgericht nach amerikanischem Vorbild; Einteilung in Reichskreise