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Zeitschrift

Titel
Hebraeische Bibliographie : Blätter für neuere und ältere Literatur des Judenthums ; zugleich eine Ergänzung zu allen Organen des Buchhandels
ErschienenBerlin : Benzian ; Berlin : Asher 1.1858 - 21.1881/82(1882)[?]
Anmerkung
Gesehen am 10.02.12
Zählung d. Repr.: 1.1858/63 - 4.1877/82
SpracheDeutsch
Online-Ausgabe
Paris : Bibliothèque Nationale de France 2002
URNurn:nbn:de:hebis:30:1-127102 Persistent Identifier (URN)
Jahrgänge
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Nachweis
Zusammenfassung

Hebräische Bibliographie

Hebraeische Bibliographie : Blätter für neuere und ältere Literatur des Judenthums ; zugleich eine Ergänzung zu allen Organen des Buchhandels

Herausgeber und Erscheinungsmodalitäten

Hg. von Moritz Steinschneider bei zweimonatlicher Erscheinungsweise in deutscher Sprache.

Die "Hebräische Bibliographie" erschien 1.1858 - 21.1881/82(1882)[?] in Berlin bei Asher & Comp. Die Zeitschrift für hebraeische Bibliographie definierte sich u.a. als Fortsetzung von Moritz Steinschneiders "Hebräische Bibliographie".

Programmatik

"Die 'Hebr. Bibliographie' soll ein Repertorium über die das Judenthum und seine Quellen betreffende Literatur, sowohl für die Wissenschaft als für den Buchhandel sein. Von dieser Tendenz aus wird Inhalt, Umfang und Haltung derselben von der Redaction möglichst consequent, aber ohne tödliche Pedanterie, erwogen und ausgeführt werden. Die I. Abth. ("Gegenwart") soll in möglichster Vollständigkeit die literarischen Erscheinungen des laufenden Jahres aufzählen. [...] Wir beabsichtigen auch zum Schluss des Jahres eine Uebersicht der schriftstellerischen Thätigkeit der Juden auf dem Gebiete der Wissenschaften und Künste überhaupt zu geben [...]. Unser Standpunkt bei der Literatur der Gegenwart ist im Allgemeinen nicht der kritische, sondern der referirende. [...] Eine kritische Besprechung der Neuerscheinungen auf einem so weitschichtigen Gebiete, wie das unserer Bibliographie, wird Niemand, der an die Kritik einen mehr als frivolen Anspruch macht, von uns erwarten. Aber auch innerhalb unseres Kreises wäre eine schnelle und doch nicht übereilte Kritik nur möglich, wenn das Judenthum der Gegenwart einen eigentlichen Gelehrtenstand und ihm entsprechende Institutionen hätte, wenn seine Wissenschaft überall gehörig gewürdigt wäre, um zu ihrer Vertretung an den allgemeinen Institutionen ebenbürtige Männer zu berufen [...] Es bedarf für Viele kaum der Erwähnung, muss aber doch ein für allemal bemerkt werden, dass unser Standpunkt nirgends ein religiöser oder theologischer, sondern stets der literarische ist. [...] Den Inhalt der II. Hauptabth. ("Vergangenheit") welche [...] den Gelehrten, Antiquaren, Büchersammlern usw. gewidmet ist [...] haben wir bezeichnet als : "Beiträge zur Geschichte der jüdischen Typographie und des jüdischen Buchhandels" [...]. In: Hebraeische Bibliographie, Band I. 1858. No. 1.

Erschließung und Bestand

Der digitale Bestand ist unvollständig.

Die Zeitschrift ist bibliothekarisch vollständig erfasst.