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Zeitschrift

Titel
Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft
KörperschaftJüdisch-Literarische Gesellschaft In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen In Wikipedia suchen nach Jüdisch-Literarische Gesellschaft
ErschienenFrankfurt, M. : Kauffmann 1.1903 - 22.1931/32(1931)
SpracheDeutsch
SerieDigital. Ausg.:
Online-Ausgabe
Aachen : RWTH
ZDB-Nachweis2176215-6
Jahrgänge
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Nachweis
Zusammenfassung

Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft

Herausgeber und Erscheinungsmodalitäten

Herausgeber: Jüdisch-Literarische Gesellschaft, Frankfurt a. M.

Das "Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft" erschien zwischen 1903 und 1932 im renommierten Frankfurt Verlag J. Kauffmann.

Programmatik

Neben der "Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums" ist das "Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft" ein bedeutendes Organ für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der jüdischen Kultur- und Geistesgeschichte. Die 1902 in Frankfurt a. M. gegründete Jüdisch-literarische Gesellschaft sollte der "Förderung strengwissenschaftlicher Bestrebungen" dienen, "welche geeignet sind, die Erkenntnis der Wahrheit des überlieferten Judentums zu vertiefen" (Jüdisches Lexikon).

Demgemäß informierte das seit 1903 erscheinende "Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft" über Initiativen der Organisation und publizierte wissenschaftliche sowie populäre Beiträge zu verschiedenen einschlägigen Themen, insbesondere zur Religionsgeschichte und Religionsphilosophie des Judentums. Besonderes Augenmerk galt "Arbeiten [...], welche, anknüpfend an die Tätigkeit der Grossen, die in jener Zeit lebten, zunächst die Geschichte des 17. und 18. Jahrhunderts behandeln und dazu beitragen sollen, ein klares Gesamtbild jenes Zeitraumes herzustellen" (Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft, Bd 1, 1903, S. IV).

Quellenhinweis

Die Graphiken des "Jahrbuchs der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft" basieren zum Teil auf den Originalvorlagen der Zeitschrift an der Stadtbibliothek Mainz.

Für deren Bereitstellung sei dieser Institution freundlich gedankt.

Erschließung und Bestand

Der Bestand ist vollständig.