den hel.iMW gMtzn HM Deutschlands beherrschen,, wollen nichsjM.^nbedingt anerkennen, und so droht ein- schr^MchMWrgerkrieg auSzubrechen, und der Versuch, Deutschland 'zu ewigen, Deutschland jänünekltch zu zerkeißch. >
ES fragt sich aber doch, ob die Nationalversammlung mit ihrem Begehren vor dem besonnenen Urtheile bestehen kann. ;,AaS wollen wir untersuchen,- und ich bitte die lieben veutschen Brüder, daß sie mit mir recht ruhig und nüchtern prüfen mögen.
So viel. Mt gleich in die ,Augen,..daß die Frankfurter das Recht nicht auf ihrer Seite haben. Denn diese Abgeordneten.sind geschickt, nicht um ganz eigenmächtig für sich zu handeln und den Regierungen Vorschriften zu machen,, sondern um, mit diesen eine Verfassung für Deutschland zü vereinbaren. DaS heißt: sie sol- fe^ eipe.. Verfassung entwerfen, sie dann den Regierun- M^AursKnsiM, verlegen und die Bemerkungen dersel- W eMeg^nnkMey,, nach denen sie die Verfassung ändern,! Wr„tzje sie, mit guten Gründen beseitigen. So sEMMM. gegenseitig verständigen, und erst aus dieserMWnh^gung geht die gültigeVersas? suug hkchof^; i ^
die,,ReichStagSdepusirten sagen: Wjr^siMszndD Wir. allein setzen die Verfassung Deutfch- lssM Mv Wd^chrt Regierungen und Fürsten sollt hM. Tnpselchen^daran ändern, und sollt keinen Laut dawider hören, lassen, sondern ihr müßt sie mit schweigendem Gehorsam hinnehmen, wie sie aus unfern Händen, kommt, so. sind diese Deputirten offenbar über, ihr MgtzdA hjnauSg^gangen. und ihre Füße haben den Wsill dsö RsschtS verlass^' .^„MM^ytsä-uldjgt daS nun wohl mit dem Drange hßfi-MKjM,Mi<,drr Noth., Aber wir. müssen.fra- WM wo jst-chenn diese Noch, wenn sie nicht erst von hUG bereitet wird, die der Noch steuern wollen? Deutschland hat gerade von außen nicht viel zu fürchten, und hätjfch'dje innern. Fejnde keinen Anhalt an her PaulS- ktM,jgo..hätseu fle-Mch noch nichts zu bedeuten, und weMMsö^die Versqmmlung in derselben aus lauter billigen Herren bestände, so ließe.sich in schönem Frieden
Sisctt- u. Unlv. - SitrI. ^ X ^ ^rsnkkuft/t^sln

