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tcn. Die Bauen« untcrhallcu sich oft von seinen Schwan­ken, und sehen es gern, wenn Eduardchen im Dorfe umher­springt, damit sie «vicdcr ein Vergnügen haben. Doch zwei große Fehler können ihn unglücklich, ja z»m größcsren Ver­brecher machen, wenn er sie nicht abzulegen suchet. Er ist erstlich seiner Begierden nicht «nächtig. Wozu ihn die Lust anircibt, das muß er thun, wenn ihn nicht die Gegenwart der Aeltern zurückhält. Einst trat er in die Stube, und sahe, daß seine Schtvestern am Tische Federn rissen. Wie müßte das aussehe», wem« die Federn in der Stube um­herflögen? dachte er; du willst auf den Tisch blasen. Ge­dacht, gethan! Aus den vollen Backen ließ er einen heftigen Sturmwind im Kleinen toben, und frcuete sich, als die Fe­dern über seinen Kopf dahin schwebten. Den Schwestern zo­gen die zarten Flaumen und der Staub in Mund inid Nase. Husten, Niesen und Weinen folgten darauf. Eduard fiel den weinenden und der scheltenden Mutter uin den Hals, bat uin Verzeihung, und brachte es so weit, daß die lieben Schwestern alle Federn zusammensuchten, dainit nur der Va­ter nichts erführe. Ein gleiches Betragen zeiget er bei sei­ner aufbrausende» Hitze. Bei Kleinigkeiten kann er so er­grimmt werden, daß sich sein Gesicht braunroth färbt, die Augen glühen, der Mund schäumt, und die Dernunst gänzlich