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bung darin vorausgesetzt. Außer diesen zwei Fangwerk. zeugen ist noch ein drittes nöthig, sobald man das Eam- mein bis auf die kleinsten Schmetterlinge, die Motten, Blattwickler rc. ausdehnen wist. Dieß ist die kleinere Schmetterlingsscheere Fig. 4. Die Breite ihrer Teller be­tragt si Zoll, und die Lange der Schenkel n Zoll. Um sie bequem in die Tasche stecken zu können, werden ihre Teller zum Abschrauben oder Abziehen eingerichtet. Bei der letzten Art müssen die Zapfen an den Tellern sich bc« finden, und mit einer starken Feder a versehen seyn, um ihnen Festigkeit zu geben, und das Auseinanderklaffen zu verhindern. Die Feder wird an den Zapfen b gedrückt, um sie in die oben am Schenkel befindliche Oeffnung c heneinzuschieben. Dein, Gebrauch des Hamens liegt der gefangene Schmetterling gewöhnlich in den ersten Augen- blicken wie betäubt im Zipfel des Sacks; hier sucht man ihm, doch mit Vorsicht die Flügel nicht sehr zu berühren, die Brust einzudrücken. Am leichtesten ist dieses auf fol­gende Weise zu bewerkstelligen, daß man das Bruststück zwischen den Spitzfinger und Daumen faßt, und dasselbe so sehr drückt, daß zwar der Schmetterling getödtct, ,e- doch seine Brust nicht gar zu breit gequetscht wird. Hier­auf sticht man ihn so mit der Nadel an, daß ungefähr ein Vicrtelzoll der Nadel über den Rücken noch hervorsteht. Auch beim Fange niit der Echtere w>rd diese Art des To'dtens angewendet. Bei der Nachhausekunft müssen die Schmetterlinge sogleich aufgespannt werden, ehe sie noch mehr austrocknen. Denn die Farben verlieren oft ihre