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Im Innenwinkel der Hintcrflügcl ist ein kleiner runder blauer Flecken.

Das Weibchen hat eine hellbraune Grundfarbe ohne Schiller, mit einigen schwärzlichen Zeichnungen. Die Ra«r- pe ist grün, auf dem Rücken dunkler als in den Seiten, und mit einer Menge kleiner Knöpfchcn besetzt, welche ihr ein chagrinartigcs Ansehen geben. Durch die drei ersten Gelenke lauft zu beiden Seilen ein ockergelber Streif. Ein glcichfärbiger Streif geht vom sechsien Gelenke an quer durch die zwei folgenden, und lauft gegen einen von der andern Seile konimenden. Zwischen diesen beiden ist die Haut etwas röthlich gefärbt. Der Kopf ist auf beiden Seiten breitgcdrückt, eckigt, und hat zwei sonderbar ge- baute Hörner, deren jedes sich oben gabelförmig in zwei Spitzen endigt. Diese sonderbar gebaute Raupe lebt auf allen Arten von Weiden.

Die Puppe derselben ist mattgrün, und hat am Kopf zwei, und auf der Brust eine scharfe Spitze. Nach neun bis 14 Tagen kriecht der Falter aus.

3) Der Trauermantel, Palmweidenfalter, der

Pleureusenvogel, Pap. Antiopa.

Die obere Seite aller Flügel hat ein schönes Sam­metbraun zur Grundfarbe, welches von einem breiten gel­ben Band am Außenrand aller Flügel eingefaßt ist. An der innern Seite dieses Bandes liegt eine Reihe blauer Flecken. Am Dordcrrand jedes Vordcrflügels befinden sich zwei gelbe Flecken. Auf der untern Seite ist er schwarz, mit einer schmuzigweisien Randbinde, gleichfarbigen 2 Flek»

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