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2) Der große Perlmutt er vogel, der Violen.

Vogel, der Hundsvcilchcnfalter, rap. Aglaja.

Seine Flügel sind gezähnt, und auf der obern Seite

rothgelb, wie bei dem vorigen, mit schwarzen Flecken und Sehnen. Das Weibchen ist dunkler gefärbt, als das Männ­chen. Unlr.n sind die Vorderstugcl roth, mit schwarzen Flecken, und in der gelben Flügclspitze stehen einige sild.r.ie Flecken. Die Hinterflügel sind grün, gegen den Außcnrand gelb, mit silbernen Flecken (meist rz. oder 16.) und einer silbernen Fleckenrcihe am Rande. Es gibt mehrere Varie- täten dieses Falters, mchrcnrhcils in Hinsicht der silbernen Fieckcnzahl.

Seine schwarze Dornraupe hat rothe Flecken in den Seiten, und einen vcrloschnen gelben Streif über den Rük« krn. Sie lebt im Mai auf den verschiedenen Veilchen- arten, und verwandelt sich in eine schwärzlichaschgraue, sehr gekrümmte Puppe, aus weicher nach 3 bis 4 Wochen der Falter erscheint.

3) Der kleine Pcrlmuttervogel, die Prinzeß-

s>N, l J ap. Lathonia. Tab. 2 . Fig. 2.

Alle Flügel find rothgelb, mit schwarzen Flecken. Auf der Unterseite sind dir Vorderfiügel röthiich, gegen die Flü« gelspitze gelb, mit schwarzen Flecken, und etlichen Silber, flecken im Vorderwinkel. Die Hinterflügel gelb, mit rost. farbig eingefaßten Perlmutterficcken, und einer Reihe von 7 rostfarbigen Aeugclchcn, mit silbernen Pupillen.

Die Raupe ist schwarz oder braun, mit einem weißen Rückcnstreif und gelben Dornen. Ihre Nahrung sind die

Acker-