vetthtn als Kopfküssn gebraucht. Jeder formt sich se>.>e Kochtöps selbst aus Theil, der gebrannt wird, und der Absicht völlig entspricht: andre Gefäße wer« den von Ho!; verfertigt, und die Blatter der Palme Rav^n vertreten drc Stelle des Tischtuchs, der Ser- vtetlen, de Löffel, Schüsseln und Teller. Reineres Tischzeug ist uicbr zu finden, denn zu )eder Mahlzeit Wird alles fil>ch genommen.

Die Madckassen sind gewohnt, »m io UKr Mor­gens, und um 4 Uhr Nachmittags ihre Mahlzeiten zu Kalten. Sie bestehen vorzüglich in Reis, der ent- w der mit Fleisch - oder Fischbrühe angefeuchtet, und im letzten Falle mit wohlriechenden Kräutern und an­dern aromatischen Pfianjentheilen gewürzt wird. Viele Wurzelarten, worunter die Wurzel des Maniok zu einer Art von Brod benutzt wird, Früchte und Beeren machen die Mahlzeit mannigfaltiger. Fleisch von Landthieren, Vögeln und Fischen pflegen sie entweder zu kochen, oder zu rösten. Unter den genießbaren Thieren der Insel zeichnet sich eine Fledermaus v.on der Größe eines Huhns auö. Der Häßlichkeit u> ge­achtet wird dieses Geschöpf geschlachtet, und soll wohl­schmeckender, als der beste Fasan seyn. DaS Getränk wird gewöhnlich aus einer Mischung von Honigwein, und gekochtem Wasser bereitet: devües ist auch unge­mischt im Gebrauche