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den die Füße mir Leincwand umwunden, im Winter mit Filzsocken versehen. Die Füße ball der Kalmücke rür das verächtlichste am Menschen, und duldet Stiesel» nirgends nahe; nicht einmal am Gittcrwerk seiner Hütte mag er sie hängen sehen.
Männer und Weiber tragen Mühen: die gcwöbn- liehsie, die nur im Winter nicht getragen wird, bestebt aus einem ganz runden, mit Wolle ausgestopften, und mit feinen, krausen, schwarzen Lämmerfellen überzogenen Kranz, der nur die Plat'. des Kopfes deckt, fünf Finger dick, mit einem gelben tuchenen Boden, mit einer rothen Quaste geziert. Die Wintermütze, durchaus mit Pelz gefüttert, bedeckt den Kopf mehr und bat auf beyden Seiten Flügel, welche Dbren und Wangen schützen, und durch Bänder zurück geschlagen werden können. Vornehme Männer und Geistliche tragen im Sommer« große, flache, runde Sonncnhütc, von Filz, oder Seiden - und Wollen-Zeug; die untre Seite ist gewöbnlich rotb, die obere gelb, und der Hut wird mit einem Band unter dem Kinn befestigt.
Das Haus der Kalmücken ist eine runde Hütte mit einem trichterförmigen Dach, ein Zelt, das er schnell abbrechen und eben so leicht wieder aufschlagen kann. Für ein wanderndes Hirtenvolk eine sehr sinnreiche Ersindung, stark und geschickt den Stürmen zu widerstcben, warm im Winter, geräumig, und durch die Dicke von weißem Filz, welche das Zelt ganz umhüllt, gegen Schnee und Regen völlig gesichert. Ich habe mich bemüht, meinen Lesern auf
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