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den des Schweizer Landes. Auf seinen hohen Urgebir- gen herrsch: ewiger Winter, und immerwährende Na- kurerstarrung. Die Gebirge dieses Kantons und der italienischen Schweiz überhaupt, sind von jenen der deutschen Schweiz ganz verschieden, und bestehen fast durchgängig aus Granit > Gestein, das in ungeheuern Massen aufgekhürmt, oft senkrecht abgeschnittene Abgründe bildet, welche Felswände durch ihre schauer, liche Form und Gestalt die Forschungsiust und Aufmerk» samkeit der Reisenden zugleich fessln und durch ihren imponirenden Gehalt und Umfang mir Allgewalt auf sich ziehen, und zur höchsten Bewunderung hinreissen.
Diese Felsenkette erstrekt sich, bis an die südlichen Grenzen dieses Kantons, und zwar gegen den Langensee, und das Departement der Agogne, in unmerklich abnehmen. z
der Höhe und Kahlheit.
Die Alpen und (Maistze, Huthen) entsprechen daher der Menge der Berge nicht, ja viele derselben sind dem Hornvieh sogar gefährlich. Die Kraft ihrer Milchkräuter kommt auch jener der nördlichen bei weitem nicht gleich; welches sowohl die Beschaffenheit des Bodens selbst, als auch die Seichte des Erdreichs verur- sacht, da oft die Felsen nur mit einer sehr dünnen Erdrinde bebest sind.
Bis in die Mitte der höchsten Thaler herab, sind die Berge, an den erdiglen Stellen, mit Tannen-und Fichten-Wäldern bewachsen, Buchen-und LerchenBäume findet man aber bloß ln etwas tiefern Gegenden.
Die Wälder sind ein wichtiger Gegenstand des aus»
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