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wältigen Handels, obgleich das Holz hier wenig oder fast gar keinen Werth hat, und bei dem Verkauf nur daS Recht es zu holen berüksichtiget wird. Der Er» löst für das Hol; selbst ist daher gewöhnlich äusserst gering. So wurde j. E. vor einiger Zeit ein Wald, den man auf 40,000 Baustamme anschlug, und in niittelmäsiger Entfernung von dem Fluße Blegno stund, um 252 Louisd'ors verkauft. Bis das Hol; an das Gestade des Langensees kommt, kostet es nicht weniger als 25 mal so viel, als der Waldankauf betragt. Dcm- ohngeachtet sind die Beispiele eines bedeutenden Der« lusies, wegen der Gefahren die mit diesem Holzhandel verbunden sind, ungleich häufiger, alö jene irgend eines ansehnlichen Gewinnes; indem die Entschädigungen, die tm Fall einer starken Ueberschwemmung, an die Besijee der an den Flüssen gelegenen Gründe bezahlt werden müssen, nicht selten den Preist des ganzen Holzes über­steigen, und die Käufer in den empfindlichsten Schaden se;en. Zum Fällen des Holzes, welches äusserst be­schwerlich und mit vielen Gefahren verbunden ist, wer­den selten Leute aus diesen Kanton gebraucht, sondern es wird gewöhnlich Bewohnern aus dem Jntrerkhal überlassen, die überhaupt robuste und dauerhafte Men­schn, auch in dieser Arbeit äusserst erfahren und geübt sind. Es werden übrigens die Wälder mit der größten Vernachiäßigung behandelr, oft ganze bedeurende Slre- kcn, durch inchismnige Feueranlegung verbrannt, und besonders durch das Harz und Pechreissen auf das Abscheulichste beschädigt, wobei ein solcher Wald