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ganze brannte Erbe verbreitete. Von jener Zeit an neigte sich aber d. ffrn bisherig. Größe zu seinem allmahligen Der. fall, w-lcher um so bedeutender ward, da um diese Zelt die Epanier Amerika entdeckt und die Portugie­sen <u gleich r Zeit den Weg um die südliche Splze von Afrika nach Ostindien gefunden hatten, wodurch die Re« pubuk den »inträgüchen, und bisher fast auejchlteßlich -cseffenen Sp zeicihandel, über die bedeutendsten Länder von Europa, wo nicht ganz, doch größtcnth, ils, verlor, und hiedurch die erste Quelle ihrer Reichthümer versiegen sah Zu Anfang des ' 6 ten Jahrhunderts ward dieser Staat du ch bre L'gue zu Can b>ay ab.rmalo heftig erschüt­tert, rettete sich aber dießmat doch mit wenigem Ver­lust; wogegen aber Cypern Anno >571., Canbia Anno 1669., und lczrlich Morea Anno 1718-, vermöge des Passarowizer Friedens, abgerrcten werden mußte, wo­durch die Macht dieses Freistaakö, wo nicht ganz verntch« tel, doch ausserordentlich beschrankt blieb.

Das venezianische Gebiet auf dem festen Lande in Italien, granike gegen Mittag an das Herzogthum Mai­land, gegen Mitternacht an daö Dcltelin, und gegen Morgen an das L.sterreichische.

Man schazce, daß es 10,860 italienische Quadrat­meilen (Miglie), und zusammen 2,404,636 Einwohner enthielt. Der vorn hmste Theil davon war 1 ) das Her» zogkhum Venebig, welches 55« Quadratmeilen, und mit Inbegriff der Hauptstadt 230,000 Einwohner zählte. Nach diesem kam 0 basPaduanische von 73oQuadratmei- lrn, und 310,200 Einwohnern. Z) Der Distrikt Ro-