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macht, welche aber bisher noch nicht recht gelingen wollten
Nebst den Waldungen hat auch das Fürstcnthum Bamberg noch einige nicht unerhebliche Bergwerke. Gold und Silber findet man hier zwar nirgends in bedeutender Menge; desto ergiebiger sind aber die Eisen- gruben, die in 6 Eisenfiindgrubcn zu Waldenfels, War. tenfels bei Stadt Stcinach und Vilseck gebaut und das Eisen auf den Hammerwerken zu Steinwies n, Stadt, fieinach,' Altneuhaus, Heringnohc, Aikenwlesen, Hellste- ziehen und Langcnbruck, mit Vortheil bearbeitet wer. den. Allaun, Schwefel und Vitriol, auch vieles Kupfer ist in dem Landgerichte Kupferberg, und wird in drei Fundgruben zu Tag befördert.
Einige dieser Hammer und verschiedene Fundgruben find bei den Vertaufchungen und Granzberichtigungen, theils an Preußen, theils an die obere Pfalz überlassen worden.
Steinkohlen werden in dem Bambergischen an meh. kern Orten gegraben, und diese sollen selbst den engli- schen Steinkohlen an Güte nichts nachgeben. Um Kro< nach allein werden sie in 7 Gruben gegraben, und wegen ihrer Güte auch allenthalben sehr gern getauft und verbraucht. Der Ertrag hievon ist ziemlich be. trachtlich, und man darf annehmen, daß jährlich ge. wöhnlich für 12,000 bis 13,000 st. ins Ausland abge. geben werden. Kalksteinbrüche giebt es mehrere im Lande, und das ganze Oberland besteht größtenkheils aus Kalchgebirgen. Salpeter und Polasche wird auch

