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wodurch drei Theile entstehen; welche auch hier bei Be­schreibung der Skadt zum Grund gelegt sind. In dem obern Theil, welcher an und auf einen Berg erbaut ist, steht die Residenz Petersberg, welche durch den chmali« gen Fürsten Bischcff Lorharius Franzickus von Schön» born im Jahre 1702 erbaut ist. Gegenwärtig dient sie abwechselnd zum Aufenthalt des Herzogs Wilhelm von Baiern. Der Bau ist nach dem Plan nur zur Hälfte vollendet, und würde, wann er ausgeführt worden wäre, eines der ersten fürstlichen Schlösser in Deutsch­land geworden seyn. Ao. 1815 fand hier der Fürst von Ncufchakcl, Alexander Bcrthicr, durch einen unglückli­chen Fall aus dem Fenster seinen Tod. Uebrigens sind hier die große Domkirche zu St. Georg, nebst dem Grabmahl des Kaisers Heinrich II. und feiner Gemahlin Kunigunda, dann die Stisskirche zu St. Stephan und St. Jakob, und mehrere Domherrnhöfc, ingleichen die ehemalige Bencdiktinerabtei Michelsberg, das sonstige Karmcliterkloster, das Kapitelhaus, das Konsistorium, die beiden Domschulen, und mehrere dergleichen schöne und vorzügliche Häuser allerdings sehcnswerkh. In dem mittlern Theile der Stadt, weicher sonst durch eine hohe steinerne Brücke zusammenhieng, die aber Ao. 1784 durch jene bekannte Ucberschwemmung abgerissen wurde, stehen gleichfalls viele schöne Gebäude, worunter das Schloß Gcyerswcrth vorzüglich zu bemerken ist. Eine lange breite Brücke führt in die Vorstadt Teuerstadt, darinnen besonders das alte Stift St. Gangolph gese« hen zu werden verdient. Unter den neuen Anlagen ist