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die Kinder dieser fleißigen Gartenarbeiter fahren fast den ganzen Tag mit Schubkarren auf den Strassen umher, und sammeln beinahe mit chinesischer Sorgfalt olle Abgänge und jedes Dungmittel daS sich hier vor. findet, nach Haufe, wodurch dann aber auch aiisMicß- lich die Verbesserung des hier ursprünglichen Flugsan­des, zu jenem vorzüglichen Eartenboden, der gegen- trartig dahier besteht, möglich wurde. Von dem jähr­lichen Ertrag der Bamberger Gärtnerei im allgemeinen, haben wir oben schon Gelegenheit genommen, das Merk. würdigste anzuführen. In ihrer Religion sind die Bamberger im Allgemeinen, und besonders die Gärtner, eifrige Katholiken, und halten sehr streng auf alle ältere Gebräuche und Nazionalsitken. Wallfarthen und Um­gänge sind noch wesentliche Stücke ihres Gottcsdicn- sics, und werden daher immer noch flerßig von ihnen besucht. Ausser den gewöhnlichen Kirchenfesten, Ostern, Pfingsten und Weihnachten, sind Henrici und Kunigunde, und das Frohulcichnamsfest, dann der sogenannte Krän- zcltag, die hier zu Land bestimmten: als Familienfeste, ab r die Kirchweih, die Namens, oder Eeburkstäge, besonders die Namcnstäge der Schuzpatrone, die Kind- taufen und Ausgänge aus den Wochenbette in der Lan« dcssprache Schlemm genannt, u. s. w. fast allgemein angenommen. Alle und jede ihrer Feierlichkeiten, und selbst ihre Leichen werden immer mit Schmausereien beschlossen, und das Andenken der Verstorbenen, durch Seelenmessen und Iahrtage noch gewöhnlich erhalten.