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Und auf der Erde festem Grund erscheinen Die zarten Blumen, festlich sie zu schmücken; Der Vogel muntres Lied tönt in den Hainen, Wo sich die Thiere wunderbar erblicken;
Und in der Erde Schooß muß sich zu Steinen, Metallen, Erden nun die Bildung schicken:
So sind, befreit von der Verwirrung Banden,
In der Natur drei Reiche nun entstanden.
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Und wie die Ordnung alles erst erzeuget,
Bleibt ewig dies Gesetz für alle stehen. Unwandelbar der Baum zum Himmel steiget, Tief in die Erde muß die Wurzel gehen;
Zum Abgrund sich des Wassers Schwere neiget, Wenn oben hin die leichten Lüfte wehen.
Nichts mag die'Ordnnng störend unterbrechen,
Denn alles muß dem höchsten Zweck entsprechen.
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Und ein Gesetz ist jeglichem gegeben,
Die eigne Gattung bildend zu erhalten;
Der Liebe Band muß alles fest umweben,
Den Eltern gleich muß sich die Frucht gestalten. Am Baume muß die Blüthe sich erheben,
Aus zarter Blüthe sich der Kern entfallen;
Daß kein Geschlecht verderbend untergehe,
Sich selber bildend, alles neu entstehe.
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