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2ift'4tcs; isis, wenn Schwe-stern, Brüter, sried-lich bey cin-an-der sind, lnd, wie ei-nes Lei-brs Glic-der, ki-n'g und ver-trag.lich sind. il-ber solch ein Frie-dens-haus Lrei-tel sich Ver-gnü-gen aus.
Frie-deu lie-ben, Frru.de brin-grn, Echwei-gen, wenn der Zan-ker schreyt,
Lieb-reich seyn in allen Din-gen;
O dies gibt Z»-f>le-den-heit!
So will ich mich denn be-mühn,
Jiu-mcr Ha^ und Streit zu flieh».
Ich ge-he gern in die Schu-le.
In der Schn-lc sind viel Kin-der.
Die Schul-kin-der hei sien Schüler.
Ich bin ein Schü-ler mei-nes Leh-rcrs. Deamdern Kin-der sind mrUne Mit«schü-ler. Ein gu-tcr Schü ler folgt sei-nein Leh.rrr.
E n cd-ler Schü-ler macht dem Lch-rer Frcu-de Ich bin mei-nen Mit-schü-lern gut. *
Ich wcr-dr ge-gen al.le höf-lich seyn.
Dann wer-dcn sie mich al-le lic.ben.
Ich ha-be ein Buch in der Hand.
Ich hal te das Buch milden Fin-gcrn.
Das Buch ist iht of-frn.
Das Bufl) hat viel Blar-tcr.
Ic-des Blatt hat zwey Sci-ten.
Dieß ist die sic-ben und zwan-zig sie Scr-tk.

