Des Him-mels und der Er-dc 'Nicht wirk-lich se-hen kön-nen,
So rön-nen wir doch vie-les,
Sehr viel von ihm er-ken-nen,
Wenn wir auf sci-ne Werckc Mit Lern- bergicr.de ach-ten,
Und dank-bar, froh, bc-mer-ken, Wie groß, wie schön, wie knnst-licht Sie ins-ge-sammt gc-macht sind.
Auch.ler-nen wir Gott ken-nen. Wenn wir wohl Ach-tung ge-ben, Wie Gott die Welt re«gir-rrt;
Wie er daZ Thun der Men-schcn, Ihr Schick-sal, ih-re Leichen,
So stets zum Bc-stcn lcn-ket,
Und al-les, al-lcs wohl macht.
Auch ha-bcn gn-ke Men-scheu Von die-sem Gott und Schöp-fcr Auf wun-der-ba-re Wci-ß: Be-leh-run-gen er-hal-tcn.
Und sie uns mit ge-thci let.
Zu-letzt hat Gott aus Lie-be Selbst seinen Sohn ge-sen-det,
Uns Mcn-schen zu ver-kün-den; «Welch ei-nen gu-ten Baxter «Wir in dem Him-mcl ha-ben; «Wie lieb-reich dic-ser wün-sche, «Daß wir recht glück-lich wer-dcn; «Und wie wir le-ben müssen, «Da.mit wir glück-lich welchen."

