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Gott thut dieß nun aufs vokl-kom-men-ste. Er ist al-so höchst ge-recht.
Gott, der Schöp-fer der Welt, ist ül-so all-mach-tig, all-ge-gen-war-tig, all-wissend, all-wei-se, höchst gü-tig, hei-lig und ge-recht.
Die-scs nennt man Ei gen-schaf-ten Got-tes.
Da-bey ist Gott noch un-ver-an-der-lich und e-wig. Ein from-mcr Dich-ter singt von ihm:
«Du, Herr, hast die Er-de ge-grün-det, und die »Him-mel sind ein Werk dei-ner All-macht!
»Sie wer-den ver ge hen, a-ber Du blei-best!
»Sie wer-bcn einst ver-al-ten, wie ein Ge-wand;
»Sie wcr-den ver-wan-dclt, wie ein Kleid,
»Wenn du sie ver watt-deln wirst.
»Du a ber blei-best, wie Du bist, und Dci-ne Jah-rc neh wen kein En-de."
Ein Mensch ist in sei-nem Le-ben wie Gras, und hin-fal-lig, wie ei-ne Blu-me auf dem Fel-dc-
a-bcr Gott blci-be-k von E-wig keil zu E-wig-keit'
Wer ist nun wohl, wie Gott? Wer ist ihm zu ver-glei chen? Wer ist so stark, so mach-tig?

