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Wer selnen Bruder schlägt, handelt schlecht; nur den Feind schlagt in der Schlacht.
Wir wollen spiele», aber zuvor die Gläser aus« sp ü h i e n. Meine Schwestern si u d gegen mich gut gesinnt.
Den Samen muß man oft si e b e n Mahlchurch- sieden (durch ein Sieb schlagen), bis er rein wird.
Ein Schüler, der die Augen zu nahe aufs Buch Heftel, wird ein Schiel er.
DaS Schiff wird durch Sturm oft schief gedreht.
Das Messer muß man schleifen. Mit Bändern macht mau S ch lei fen.
Ich schwang mich auf das Pferd mit einer schwanke» Gerte.
Die Schwämme wachsen im Walde. Die Pferde reitet man in die S ch w e m in e.
Wer schwer trügt, bekommt oft Schwäre (Geschwüre).
Schwielen bekommt man von schwerer Arbeit. Nach schwülen Tagen kommt oft ein Gewitter.
Wer falsch schwört, beschwert sein Gewissen. Große Beschwerden werde» oft mit dem Schwerte bestraft.
Man se i g t die Erbsen durch ein Sieb. Das Wasser nennt man seicht, wenn es einen seichten Boden hat.
Der Valer^hat starkes Sehnen (Verlangen) nach seinen Söhnen. _
Wer siech (krank) ist, soll den Sieg über die Krankheit zu gewinneu suchen. Der Sieger muß sicher zu Werke gehen. Der Lasterhafte macht si ch si e ch.
Man sagt, cS sey das Fleisch der Saue (Schweine) ungesund; denn viele sind, die es für Sünde halten, davon zu essen.

