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schwister dem Hügel, »IN den erwünschten Vrudcr z» empfangen.

Ihr habt euch wohl meinetwegen recht geängstiget, wa­ren Karls erste Worte, als sein Mund von den liebevollen Küssen befreiet war. Ach ja, antwortete Minna, ich habe immer weinen wollen! Warum bist du denn so lange weggeblieben? fragte Eduard. Warum? sagte Karl. Ich habe lange warten, und mancherlei sehen, hören und genießen müssen, das ich mir nicht einmal hätte träumen lassen. Ach erzähle! rief Eduard. Zeige mir erst den Hut! sagte Adelheid. Der Hut ist in der Schachtel, antwortete Karl; aber diese ist an den Vater überschrieben und zuge, siegelt. Von meinen Begebenheiten kann ich euch heute nicht viel erzählen: denn es verdrießt mich den Mund aufzuthun, weil ich müde bin. Da würde die Erzählung schlecht aus­fallen. Der Großvater billigte dieses ganz, und meinte, Karls Reisebegebcnheiten könnten übermorgen eine ange­nehme Abcndunterhaltung werden. Wenn du nur nicht viel davon vergißt, sagte Eduard schalkhaft in Karls Ohr. Karl lächelte-

Adelheid und Eduard nahmen den müden Vrudcr nun in ihre Mitte, und boten ihm ihren Arm zur Unterstützung an; Minna wollte ihn aber von hinten schiebe», damit er