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wir schließe», da sie von dem Helden Rudolph ganz ein­genommen waren.

Ottokar, fuhr der Großvater fort, hielt den Frieden nicht. Sein gekränkter Stolz und die Vorwürfe seiner Ge­mahlinn fachten in ihm die Flammen der Feindschaft wieder an, und ein neuer Krieg brach aus. Bald fiel eine Schlacht auf einem weiten Gefielde bei Wien vor. Der Böhmenkönig setzte große Belohnung darauf, wenn ihm Rudolph lebend oder todt überliefert würde; aber dieser befahl seinen Krie­gern, des Vöhmenköniges zu schonen. Er selbst drang an der Spitze von hundert treuen Zürichern in das feindliche Heer ein, und focht mit der gewohnten Tapferkeit- Doch ein böhmischer Ritter sprengte gegen ihn an, und streckte mit d:r fei!» Pferd zu Boden. Kanin konnte Rudolph den Streichen der böhmischen Schwerter, und den Tritten der Pferde ausweichen, und dennoch sprach er zu den Kriegern, die ihm zu Hilfe eilten:sorget nicht für den einzelnen Mann! eilet in die Schlacht, und kämpfet neben euern Drü­ber»! Da durchdrang die Scharen der Heldengeist Rudolphs, da wütheten die deutschen Schwerter in den Reihen der böhmischen Krieger! Verlassen wurde Ottokar von dem mährischen Feldherrn Milota mit dessen Scharen, seine Böhmen sahe er in verwirrter Flucht verfolget. Von we-