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Das Schiff war gleichfalls zum Kampf gerüstet, und sein erfahr­ner Befehlshaber stellte sich an das Haupt t Vorderen äst, um die Bewegungen des Feindes zu beobachten, und die beste Stellung zu nehmen: Eisstücke von so ungeheurer Größe und Schwere, daß es schien, als müßten sie uns überwältigen, widersetzten sich oft unserm Fortschritt; ihnen entgegen zu gehen, wurde ein Schif- fertalent angewandt, das ein unbeschreibliches Interesse erregte, z. B. beim Vorrücken unter einem Druck des Segels, die Segel­stangen behende zurück zu ziehen, um im Augenblick den Lauf des Schiffs aufzuhalten; dann im Augenblick des Zusammen­treffens, die Segel aufzuspannen und den hartnäckigen Feind auf die Seite zu treiben. Eine Menge der schönsten Evolutio­nen wurden den Tag über gemacht; wir kehrten mit Schnellig­keit auf die Flanken der einen, auf den Nachtrab der andern hin, wir manövrirten bei vielen Gelegenheiten in der vollkommenen Figur der 8, um nicht nur die Eolonnen, sondern auch die Reserven zu schlagen, die uns den Rückzug abzuschneiden und uns in ein Gefängniß von Eis zu legen, wo nicht unsern Unter- tergang zu bewirken drohten. Durch die ungemeine Beharrlich­keit des Eapitan Scoresby, der dreizehn Stunden in dem Krähen­nest blieb, als das Thermometer zwölf Grad unter dem Gefrier­punkt stand, waren wir um eilf Uhr Nachts wieder einmal auf der offene» See, um eine günstigere Lage zum Fischfang auszu­spähen und zu verfolgen, weshalb wir nordwestwärts segelten. Zu einer Zeit des Tages, als der Wind nachgelassen hatte, und die Schwierigkeiten minder furchtbar waren, verlangte ich ein Boot, um einige Eismassen in geringer Entfernung von uns zu untersuchen. Ich fand bei der Annäherung, daß ihre unendliche