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Die das Gehirn enthaltende Hohle lag hinter der Krone im Kopfe, und war sehr klein in Verhältniß zur Größe deS Walfisches; das Kconbein und die Beine der obern Kinnlade waren, wie die meisten andern Beine des Walfisches, sehr po­rös, und enthielten eine beträchtliche Menge Thran. Nach­dem ich die Section vollendet und Zeichnungen von den ver­schiedenen Theilen des Thiers genommen halte, begab ich mich um zwölf Uhr Nachts in meine Kajüte wahrend die Sonne in allem Glänze des Mittags schien.

Am 24. Mai. Bei sehr starkem Winde, segelten wir nach Nordwest, bereit in das westliche Eis einzulaufen, sobald sich der Sturm legen und sich eine Oeffnung entdecken würde. Gegen Mittag ließ der Wind nach, wir segelten nach Westen, Und kamen um 3 Uhr an die große Eislinie; beim Annähern gab der Mann am Mastbaume zu erkennen, daß eine Heerde Seekälber auf dem Eise wäre. Zwei Boote wurden nieder­gelassen, und wir machten auf die Thiere Jagd, wo ich nie den außerordentlichen Anblick vergessen werde, der sich uns bei Annäherung an den Ort darbot. Da waren viele hundert Seekälber auf einem Stücke Eis, dessen Ob-rstäche sie im ei­gentlichen Verstände bedeckten; einige lagen ihrer ganzen Länge nach im Schlaf hingestreckt, andre spielten in einer unendlichen Mannigfaltigkeit von Stellungen. Als die Boote ein hundert Ellen weit von ihnen ankamen, wurden sie aufgeregt, da im­mer einige von einer Heerde auf der Wache waren; und au­genblicklich erhoben sie sich, uns einen Blick zu geben, und «ilten dann so schnell an den Rand des Eises, als es ihnen ihre Unbehülflichkeit in dieser Lage erlaubte, und tauchten inS