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G. g.

^)a, durch die offene Gitterthüre kommt man an das Wasser. Weißt du, woher ich das weiß, ob ich gleich kein Wasser sehe? Ei! die Gon­del, das Schiffchen, worincn man zur Lust auf dem Wasser fährt und welches dahinten emporguckt, wird schwerlich so gerade auf dem trockenen Lande stehen. Es ist unten rund, wie eine Nußschaale, und in der Mitte steht der ganzen Länge nach ein Balken hervor, der heißt der Kiel, und der macht, daß die Gondel, wenn man sie aus dem Wasser zieht, nicht gerade steht, sondern sich auf die rechte oder die linke Seite legt. Auch sehe ich es an dem Gärtner, daß dort Wasser ist: er will hinaus gehen und hat in der Hand eine Gießkanne, die will er gewiß da un­ten bey der Gondel ins fließende Wasser tauchen, bis sie voll ist und er damit seine Blumen begießen kann. Er hat an den einen Thürpfeiler sein Grabscheit gelehnt; mit dem hat er vermuthlich die Erde fleißig umgegraben. Die Garbe, welche an dem andern Pfeiler aufrecht steht, muß vom Felde hereingetragen worden seyn; denn in den Gärten wächst gewöhnlich kein Getreide , das man in Garben bindet.