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fyw steht ein T i sch mit einem schönen Teppich behängen, und auf dem Tische befindet sich ein Teller. Auf dem Teller steht eine Rolle Tabak und liegt eine holländische Tabakspfeife; auch sehen wir darneben noch eine schöne Tasse, aus welcher man das warme, braune und vielen Menschen so liebe Getränk trinkt. Ich glaube, das Ganze ist ein Geschenk, ein Angebinde für jemanden zu seinem Geburtstage oder Nahmenstage. Die T r o m m e l und der T r i a n g e l, die da unten neben dem Tische liegen, paffen freylich nicht als Geschenke zu den übrigen, sollen es aber wohl auch nicht seyn; sondern die Kinder werden. die geliebte Person, welche fie erwarten, mit einer klemm Mnsik nach ihrer Weise empfangen wollen- Aber wer ist diese Person? Ein Kind und ein Frauenzimmer schwerlich ; denn ein Kind darf keinen Tabak rauchen, und Frauenzimmer rauchen keinen. Also ist es nicht der Bruder, nicht die Schwester, noch viel minder dis Mutter; es ist der Vater, den man erwartet.

