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2S?« er in Altdorf an¥am, ging er, ohne auf den Hut zu achten, vorüber, allein die Wache haltenden X tu­te? hielte >> ihn an, da lief auf des Knaben Angstgeschrei das Volk zusammen und in eben diesem Augenblick

kehrr der Landvogl Geßle» mit seinem Gefolge von der Jagd zurück. Da erfährt er die Ursache der Auflauftz und ist grausam genug, nür unter der Bedingung dem Teil da» Leben zuzusichern, n>«nn er «inen Apfel von

{ eine» Kinder Saupk schießen würde. Nachdem Tell alle« vergeblichte versuchte, ihm den Schuß zu erlassen, »leibt ihm keine Wahl, er schießt und trifft glücklich den Apfel mitten durch Allein der Landvdrgl bemerkte

it, b«(t er einen zweiten Pfeil vorn in das Wamms gesteckt, und fragt ihn um die Ursache. Teil gesteht frei­

müthig, daß. wenn er sein Kind getroffen, dieser zweite Pfeil ihm gegolten hätt». Da entgegnete der Landvogt da ich beinen bösen Willen nun erkannt, so will ich mich sicher stellen vor deinen Pfeilen. Da wurde er auf des Lanovogt» Befebl gebunden und gefangen mit fortgeführt.

'd!u diesem zweiten Pfeil durchschoß ich Euch, wenn ich mein liebet Kind getroffe n hätte, und Eurer, wahrlichI hätt ich nicht gefehlt."