Loslastung ihre» Mannes, der wegen einem rinnen Vergehen über entrüstet, daß sie ihm den Weg versperre, sagte „Weib weg." Indem er dieß sagte traf ihn Teils Pfeil mitten ins
oder mein
>ml
r
IcU nmjjrt daß nur eine einzige hohle Felsengaste nach Küßnacht führe, und daß der Lantvogt, falle er auch atss Stnrmes-Vöthen entkommen sollte, diesen Weg wählen müsse, um dahin z» gelangen. Den Dor- sterung hu gewinnen, bediente er sich einer Fischerknaben, der ihm den kürzesten Weg dabin über Lowerz zeigte. Dort wählt« er sich einen mii Hvllundergesträoch bewachsenen Felsen,von wo aus sein Pseil den Landvogt am sichersten erreichen konnte. Er wartet« nicht lange, so kam der Landvogt mit seinem Stallmetster angeritten, ein armer Weib mit zwei Kindern warf sich vor ihm auf die Knie« nieder und bat den standvogf um die
~ .Landvvgt dam über dich hin»
, , , . „ . Herz, und er sank mit den Werte« „da» ist
TellrGkscho^^od^nseinesEtaNmeisttrsArme^^^^^^^^^^^E^^^^^^^,^^^«»»^^^«,
Du ^rnnft den Schütze», suche kemen ander»! Frei sind die Hütten, sicher iji die Unschuld vor t>ir, du wüst dem Lande mcht wehr schaden.

