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Oorfj b*por Srifcolin dabin abging jragie er bei feiner Gebieterin an, ob sie auf diesemJßege nicht auch etwa« zu besorgen hätte. Diese befahl ihm der Messe im Gotteshause beizuwohnen und dem kranken Tho­mas einen Krug Wein zu bringen. Die Gräfin träumte sich schon ausgesöhnt mit ihrem Gatten, denn sie versprach sich diese» auf dem Wege nach dem Eisenhammer zu bewirken. Voll Vertrauen geht sie zu ihrem Gemahl und entdeckt ihm der Liebenden Geheimniß. Der Gras ist durch diese» Gestandn,st wie vom Blitz gerührt, denn eben Fridolin war e«, den er Suit^aeben bestimmt hatte, aber nun ist e« zu spät, denn Fri- dolin liegt aus meinem Befehl anf den Eisenhammer begraben. Kaum hatte Luitgarde dieß gehört, so stieß sie einen Schrei? de» Entsetzen» av» und störjte fort, Bolthold, nichts Gutes ahnend, eilte ihr »ach. Die Gräfin mennte es sey vielleicht noch dlettung, weil sie Fridolin befohlen hatte, auf dem 'Weg die heilige Messe zu hören. Da schöpfte auch der Gras Hoffnung, er eilte in den Burghof, befahl allen Reisigen auf. tusitzeu und versprach demjenigen großen Lohn, der Fridolin lebendig wieder bringen würde.

/Laßt die Sturmglocken läuten, plündert meinen Marschscull, reitet alle Pferde todt, nur bringt mir Fridoliu wieder, ich ivill euch fürstlich belohnen! *