Wuth und sttache ergriffen den fremden 9?i<f«r, denn es war der längst «odtgeglaubt« Vater dk» Fridv- l,n» d^- in Palästina lang« Jahre in harter Sklaverei war. Er drang auf den Grafen «in, dieser aber zu schwach um fiel» zu vertheidigen, wurde von feinen Knechten und Goithold beschützf. In diesem Augenbliek stürzt» Fridolin unter fic, da flohen de» Grasen Knecht« weh« Fridolins Geist. " plötzlich erkannten fich Vater und «John und lagen einander in den Armen. Fridolin erzählte nun daß er auf dem Hammer die dunkle Antwort erhielt, daß deit Herrn Will« bereit» vollzogen sey. Der rachedürstende Burgvogt hatt, die Vachricht «on Fridolins Tod gar nicht erwarten können, er eilte daher, sobald Fridolin nach dem Hammer abgeschjekt war, auch dabin, wurde aber statt Fridalin, der sich im Gebet verspätet hatte, in den Ofen ge­worfen Vit Baßheik de« Burgvogt» hatte sich selbst bestraft an» Fridolin« Unschuld lag am Tag, er er­hielt Lu.tgardea mit einer reichen Aussteuer zum Weibe and alle dankten Gott für die gerettete Unschuld.

ßs Übt eiti Auter Gott!