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Xyttt bat «..» beschwur Albrecht nicht zuw --leg »-»„cben .bm u„r ,«n--w ^-.lrr tommm ...lag,»' -der fr bestallt Ivrauf n,*t eher ruhen, al. bi. lic >'r>s»g.n ,ey. Untcrteffrn f.rathnlvugtr sich Her- ,aa fernst mit seinen Rathen, wo« nun w.'tter ,» thun war, S.n.ge .tr.be» zur Auvphu'.ug der V.--dvm aber hesiaud aus Entfernung her Agn,-. und dieß könn,« am fnglich'trn ladurch geschehen wem, Albreech den Auftrag erhzelte, nach Weinding ju gehen, um die Irrungen mit iijüt emberg zu felslichten. Berfchl-g würd, angenommen und zwei Rsi'be, f-rfeber m„ einem Schreiben,^ da, \t zweideutig gcueilt war, als ob Herzog Ernst » , Heyratb seines Sohne» bewilligte, gingen nach 'hobburg. Albrecht staunte ob dieser Sendung und hegte Mißtrauen, doch dte UeberrednngSkutist dieser Rtnnner und das Schreiben seine« 3?nt rs bestimmten ihn nach We.nding zu reisen. Er war »och nicht ivril von Dvhburg entfernt, so wurde das Schloß von Herzoglichen Reisigen üborsaUen, die Besaitung übermannt, Hand« Zenger rödtitch verwundet und Agnes gefauge» nach Slraubiug abgeführt.
„Albrecht, ich habe dich aewantt."

