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Albrecht mar nicht mehr nxit von Straubing entfernt, als «in Leichnam die Donau herabgeschwomnien kam in welchem er sogleich seine Annes erkannle, er wollte sich samt dem Pserd in den ^rrom siurzeii, ollem Jenaer verhinderte e» und besohl den Knechte» kmein^nschwimiuen und den Leichnäm zu holen. Auch Herzog yrnst war zu spat nach Straubing gekommen, um diese gräßliche Shar zu verhindern, er eilte Hader lanz« dem Ufer der Donau hinab und s» traf rr seinen Sohn über Agnesens Leiche weinend, an. Wutd und Rache ergriffen Albrecht als er (einen Vater und dessen Räthe zn Gesicht bekam, er würde sie auch er mordet baden, wenn ihm Jenaer nicht das Schiverdt entwnnken Heine. Herzog Grnsi versicherte seinem Sohn. daß dieß nicht seine Nteynung war, und das! nur der Vieedvm allein die Schult trage. <?r versprach sie als Frau anruerkennen. ein Klvste, zu stiften, für ihre Seele beten zu lassen, und Rache zu neh. men m Vieekcm. Nachdem sich der erste Schmerz bei Albrecht gelegt datie, söhnte er sich mit seinem
„Aber ihr! in eurem Schurkenblute sollt ihr mir ersäufen!"

