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daselbst krönen Zu lassen aber war nicht mehr die »orige, ste glaubte stch tun ©Oll eermorftit ">eil ste ihr Getükbx steh nie irbischer -Liebe zu weihen, gebrachen babe. Selbst in der Kirche, wi ne Hern feierlichen KrönunAsakte hpiwvhns fand ste keine Ruhe, sie stürzte aus der K>r»e um im Freien ihrem gepreßten Herzen Lust zu .riachen Al, die Krönung vorüber war trat der^önkg mit dtn Erhbischoff nnd dem ganzen Hof vorhie kirche und erklär»« vor dem versammelten Volk Johanna als die von Go!i gesandte Erretterin. Oee trat' vlöstlich aus des Volkes Mitte Ivhann»t'S Vater und behauptete daß sie nicht durch Gottes Kraft, sondern durch teuflische Zauberkünste alle diese Siege errungen habe. Johanna hielt die Anklage ihres Vater» für Strafe von Gott weil sie ihr Gelübde gekrochen, und kein Wort der Vertheidigung ging über ihre »Lippen. Einig« zufällige ü^onnerfehläge bestättigten bei den damal« herrschenden Aberglauben diese Anklage. Alles stach vor ihr und der König selbst liest ihr andenten, die Stadt zu verlassen.

^^ntse^Iichl doch octti ^Lcer muß rn.in glauben, ^cr wider ferne eiZtie Tochter ^eugt. "