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Gr Knru« öiejj ohne Ersaht thun. denn ^lfri',-e mr auf einem fernen Brngs«^Ivsse er-, zogen, und war weder dem Herzog noch dem Hof bekannt. <?r verwechselte die Portraits und schichte das Porirair «einer «chiuester dem Herzog? nach §i«deuburge:, Um aber st in Du. denstück ganz zu sichern, bestach er Zwei Räuber, die Prinzessin zu morden und verlief hierauf mit Dlsriede und Aarkv dieses Es Schloß. Doch diese Räuber waren menschlicher abr Dobroslav, denn »er Prinzessin Jugend uni ihr Fleben rührte sie und schenkten ihr dar Le­ben, zum Zeichen des geschehenen Mordes aber mußte sie ihnen ihre Unterkleid??, die ihr DobroSlav noch gelassen hatt», geben, wofür sie ihr ander« reichten, dir sie durch einen Zufall erhielten, und Lberllrsten sie dann ihrem Schicksal. _ >

Erbarmen! galtet m! & sst ,i n <$ cU/ cer f, M :tnt und

chtrt! durch feinen -X'crtuv »Vricbr ' - -