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rker Mbee, Taster casior, >»,kber, ri, m. il htuero, caßoro le bievre the teaver (ItlvW).

a bst Otter lutra, ae, / /a lontva la loutre the Otter (alter).

» die Nahbk, da- Sekkltlb vboca, ae,/. »7 vitellomarino, la phoque the seal , sea - calf

(sihl, sth-kahf).

Der Oller u«d Biber find Im k. k. Nokurallcn-eobinck nach der Natur, die Robbe «ach einrm lebendigen Thiere dieser Saklung , welche« in Wien aus dem Allerhei­ligen - Markt im Jahr 17S7 »u sehen gewesen, uom Hrn. Soltcrer copire worden.

II. Llasse des Thterreichs.

Die Saugthicre.

Zehnte Ordnung.

(Die Zunfzehigen mit verbundenen Fehen)^

Der Biber (»).

E)er Btbcr unterscheidet sich von allen übrigen dierfüßigen Thieren durch den kurzen und breiten oben niedergedrückten eyförmigen Schwanz, welcher durchaus mit Schuppen besetzt , und nur am obern Theile ein wenig behaart ist. Jeder Fuß hat fünf Zehcn^ An den Vorderfüßen sind die Zehen von einander abgesondert, und mit langen spitzigen Klauen besetzt, an den Hinterfüßen aber mit einer starken Schwimmhaut verbunden, und mit breiten stumpfen Nägeln bewaffnet. Es gibt dunkel und kastanienbraune, ganz schwarze, ganz weiffe, und auch grau und fahl gefleckte Biber. Die größten Biber find nicht über drey Fuß lang.

Der Biber lebt in den kalten und gemäfflgten Ländern beyder Weltthelle. Dle äußerst kalten und hetssen Länder sind Ihm zuwider. Jetzt ist Nordamerika der Haupt­fitz des Bibers; denn er fliehet die Menschen, oder hört doch auf in Gesellschaft zu le­ben und sich künstliche Wohnungen *) zu bauen. Die einsamen Biber, wie die Euro­päischen, machen sich an Flüssen unter der Erde Höhlen, und leben darin, und heisseir

Die Welt in Bildern. I. Band.

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