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die <8rathe i der Gvldschlrp

larete, /. la doree d

spina, ae, /. la spina

cypriau« auratux l'e>r ata

Der Fisch piscis, is, «. tl pesce Je P 0, .^ on .

die Kikfril, Aieftkll, dtanclii«, arum,/. le branehie, t. lej ouie«, /. «itnun (Fig. a) . . ...

die Floße, Flvßfe- pinna, ae, /. Ja ptnnola Ja nageo

der, Finne .. _ .... ,

die Schuppe fquama, ae. /. la scagha recailie,/.

die Srathe spina, ae, s. la spina ) arete. /. ^

**. /u-nfxi.^

die Floße, Flvßfe- pinna, ae, /. der, Finne

die Schuppe fquama, ae,.

Va'a /tX.LaC, - *

piscis, is, m,

larete, /. the fsh-lone (sisch-bohn).

la doree d' 4» the (ghold-fisch).

tätig, ladorade

recailie, /. fA« scale (fPd&I).

la nageoire eA« ßn (sinn).

Ie poisson the sish (fisch),

les oui'ei, /. the gills (dschills).

thescale (skabl).

the ßsh-bone (ftsch-bohn),

2 der große Rothbart, mulu» surmuletu» forta di pesce le surmulet the striped surmulet (fhtU

/ waiiti auiaa

Riesenbarbe

2di' Quappe, Trasche, gadu« Iota platte, Aalrutte

eappone

sorta di pesce la lote

di Fiume

mursna aoguilla l'anguilla

4 dtp Aal

languille the eel (ihl).

Diese Fische find nach V.M.L. Blochs Abbildungen ,u seiner Oeconomischen Naturgeschichte der Fische Deutschland« vam Hrn. J. Sollerer ropirt worden.

lll- Classe des Thierreichs.

Die Fische.

Der Fisch.

Einser drn Fischen werden diejenigen Thiere verstanden, welche rothes kaltes Blut un» Fioßfedern haben, durch Kiesen Athem holen, und bloß im Wasser leben.

Die Riefen {Fig. *).

Die Kiesen, Kiemen, die man auch uneigcntlich Fischohren zu nennen pflegt, lie­gen an den Seiten des Kopfes, und vertreten bey den Fischen die Stelle der Lungen, da sie ihnen zum Athemholcn dienen *). Sie bestehen gemeiniglich auf jeder Set'e in

) Vie Zisch, fielen »..mittelst d.r Riemen aus sodg.n0. Gestalt Athem - zuerst öffnen sie 0a» Maul, damit das Wasser hinein treten kann, aledaun machen sie dasselbe wieder zu, damit da» eingedrungen« Wasser grnöthiget wird , sich durch die Riemen zu bewegen , au» deren Meffnungen e» wieder heraus fließt. Vao Blut, welche» ane dem herzen in di. Riemen ge­führt wird , I.idet darin durch die in dem Wasser beffndlichc kutt eben die Veränderungen, welche die klingen anderer Thiere in dem Blute verursachen, und wird hernach durch v«r- schieden. Blutader» aufgefangen, und in alle Theile des Lörpcro geleitet.

Die Welt in Bildern. II. Land