N 25.

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Der Schmetterling kspNio, ovi«, IN. il parpaglione , le papillon t'ne butttrßy (bllttccffei).

la farfalla

Die auf »er Platt« Nro. 2 z. «»thaltenen Schmetterlinge sind nach NSselS Abbildungen vom Hrn. 2- Sollerer ropiee worden.

Classe des Thierreichs.

V.

Die Jnsecten.

Dritte Ordnung.

(Die Schmetterlinge.)

«^>te Jnsecten der dritten Ordnung unterscheiden sich von den übrigen mit vier Flü­geln versehenen Jnsecten vorzüglich durch den feinen, mehlartigen Staub , womit ihre Flügel bedeckt sind; daher auch einige Schrifrsieller den Jnsecten dieser Ordnung, die man sonst Schmetterlinge zu nennen pflegt, den Nahmen Staubflügel gegeben haben. Wenn man diesen Staub durch ein gutes Vergrößerungsglas betrachtet, so siehet man, daß derselbe nichts anders ist, als eine große Menge sehr feiner, reihenweise eingesteck­ter Federchen oder Schuppen von mancherley Farbe. Zu den übrigen Merkmalen, wel­che man bey alle» Schmetterlingen antrifft, gehöret auch dir Spiralzunge und der haari­ge Körper.

Die Schmetterlinge saugen mit ihrer Zunge den Hontgsaft der Blumen, oder an­derer Pflanzen; die Weibchen legen Eyer, aus welchen die Larven schliefen, die man Raupen heißt; Diese Raupen haben niemals mehr als sechzehn, und niemals weniger als acht Füße. Der Körper besteht aus zwölf Ringen oder Gelenken. Am ersten sitzt der glatte hornartige Kopf, welcher mit einem steifen, zangenartigen, zu Abnagung der Gewächse geschickten Gebiß versehen ist. Unter diesem Gebisse befindet sich eine kleine runde Oeffnung, durch welche der Faden gehet, den die Raupen aus einem zähen, sich leicht verhärtenden Schleime spinnen. Auf jeder Seite des Körpers befinden sich neun - Die Welt in Bildern. II. Bund. B b