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liche Vorsehung ss geordnet, » da» wcibcken nicht mehr als ein Lp an jeden Stengel der Nesseln legt, und ss lange von einem Drte zum aiidern fliegt , bis sie alle ihre «per anlso viele verschiedene Stengel ausgetheilt hat, als es deren Anzahl erfordert.

Die Grundfarbe dieses Schmetterlings ist schwarz, Von dem vorder» Rande des Oberflügels bis gegen das Hintere Eck gehet quer durch ein hoch Mennigrother Streif, auch der Rand der Hintern Flügel ist mit einem ähnlichen Streife eingefaßt; an den äußern Theilen der Oberflügel befinden stch wetsse Flecken.

Der Silberstrich, welcher Fig. 2. a. sitzend, und Fig. 2. fliegend vorgestellet ist, hat dunkel gelbe mit schwarzen Flecken besetzte Flügel. Diese Flecken haben unten silberne Qucrlinien. Die braune mit Dornen besetzte Raupe wohnet auf den Brrnnnesseln» Die Puppe hat goldne Puncte.

Der Schwalbenschwanz Fig. Z., hat geschwänzte gelbe, auf beyden Seiten gleichfärbtge Flügel, mit schwarzbraunem Rande und gelben mondfärbigen Flecken da­rin, am Schwanzwinkel der Unterflügel befindet sich ein runder Feuerrother Fleck. Die Raupe ist groß, glatt, und hat sechzehn Füße; der Farbe nach ist sie hellgrün, hat ei­nen dunkeln schwarzen Strich über jedem Ringe, und in selbigen rothe oder Pomeran- zenfärbige Striche *).

*) Klnittte Naturspstcm 5. Th. i. v. S. 542. u. d. f. Lest» akgemelne Natur-und Tier­geschichte S. 499. u. d. f. «Ssels Infecten - Belustigung i. Theil, Claf, I, Papill, diurn. Tab. XL Tab. VII. Clas. II. Papill. diurn, Tab. I.

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