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Mücken, Wespen, und Spinnen dürfen schlechterdings nicht in die Stube kommen, weil sie ihre Feinde sind, und ihnen gewaltig zu schaden suchen; auch Blitz und Donner können sie nicht wohl vertragen.

) Man muß eine wärme twt ig. Graden nach Xeaumur« Thermometer hcnlenigtn Stuben geben, worin die Seidenwürmer gesund bleiben, und sich glücklich einspinnen sollen.

In dem würmern Asien, Portugal, Spanien und Italien, und in andern war­men Ländern, wo fast kein Winter ist, und die Maulbeerblütter immer grün sind, wächst die Seide wild, das ist, man trifft auf den Maulbeerbäumen fast immer Eyer, Rau­pen, Coccons und Schmetterlinge zu gleicher Zeit an. Die Leute also, die sich mit dem Seidenhandel abgeben, sammeln von den Maulbeerbäumen so viele Coccons, als sie wol­len, und lassen nur einige in der Absicht übrig, daß kein Mangel an Eyern und Rau­pen entstehe *),

*) XSsel« »o« Xofenhof Jnseeten - »eluftigun» z. Theil S. 37 . u. d. f. Tab. VII. VIII. IX. Cinnete Naturspstem 5. rh. » v. S. «so. und Suplcmcnt s. 3 °s. Lesk« allgemeine Natur - und Tiergeschichte S. 5°7. Raff« Naturgeschichte für Linder. S. ,?o.

u. d. f.