89
N'°'3i.
1 Ist gemttne refpa , x, f. la vespa la guepe the waspe (rvassp ).
Wrspt
2 die Goldwespe , i,, f. . . . . la gaeps doree..
3 die TaUwkspe cjrnip», ipis, m.Je cinip* ...
6 die Schlupswespe ichneumon, .... l’ichneumon ...
der Raupentiidkcr ocii, m,
7 die Ameise formica, se, f. la formica la fonrini the ant, pismire, emmet.(Onnt, pissmier
emmct).
Diese Insecten sind noch SulzerS und Schafecj Abbildungen «om Hrn. I. SoUerer
copiet worden.
V. Llasse des Thterreichs.
Die Insecten.
Fünfte Ordnung.
(Die Insecten mit vier pergame rtartigen Zlugeln.)
ci^/ie Insecten dieser Ordnung haben vier starcke pergamcntartige Flügel, davon dt« vordem am Hinterrande mit kleinen unterwärts gekrümmten Häkchen besetzt sind, dadurch fest in die Hinterflügel eingreifen, und daher zusammen gewachsen scheinen. Einige Arten sind auch ungeflügelt. Am Munde haben sie starke Kinnladen, oft auch noch überdem eine Saugzunge. Zwischen den großen Augen haben sie stäts noch drey Nebenaugen. Am Hinterletbe haben sie, wenigstens die Weibchen, einen borstenähnlichen Stachel, der bald außerhalb, bald innerhalb des Körpers liegt. Mit diesem stechen einige, und lassen zugleich in die Wunde ein saures Gift. Die Weibchen aber legen ihre Eyer damit bald in die Pflanzen, bald ins Holz, bald in besondere Zellen, bald in den Leib lebendiger Thiere. Aus den Eyern kommt die Larve, die entweder ganz ohne Füße ist, oder deren mehr als 16 hat; diese findet gleich an dem Ort, wo sie auskriecht, ihre Nahrung. Die Puppe ist stäts unvollkommen, und in ein besonderes Gehäuse versteckt.
Die Wespen.
Die eigentlichen Wespen, worunter man acht und zwanzig Arten rechnet, habe» eine große Aehnlichkeit mit den Bienen; doch unterscheiden sie sich von denselben vor- Die Welt in Bildern. II. Band. H h

