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nicht gefiele», fluchte er ganz fürchterlich: „Himmel, Tausend Sakrament! daß doch daö Donnerwetter! und was dergleichen böse Worte mehr waren, die ich nicht wiederholen mag. Die Knaben hörten ihm mit erhitzten Wangen zu, und wenn sie verloren, was sie eben gewonnen hatten, so fluchten auch sie schon, so gut sie'S verstanden. „Wenn daS der Herr Schul- lehrer hörte!" sagte HanS Dirks (im Dorfe nur Dirks Dicker genannt,) ein kleiner pausbäckiger Junge mit hölzernem Säbel, oder gar der Herr Pfarrer!" — „Ei was," sagte der Fremde, „Soldaten ist nichts verboten, und fluchen ist Soldatenart." Bei diesen Worten stand der zuthuliche Herr auf, und ging an Otto's einsamen Tisch, der bisher dem ganzen Wesen erstaunt zugesehen hatte. „Komm her, kleiner Einsiedler," sagte er „spiel' auch mit unS." — „Der ist nur ein Civiliste," sprach Fürchtegott, „der ist uns zu gemein." „Civilist her, Civilist hin," sagte der Rothbart, „wer brav trinken kann, ist unS gut genug;" und er setzte Otto ein volles GlaS Grog auf den Tisch. Aber der Knabe schob es weg, und rührte eS gar nicht an.
Nach einer Weile entfernte sich der Fremde, und wünschte den Knaben viel Glück bei ihren Schießübungen, und daß sie recht wohlbehalten nach Hause kamen. Sie aber ließen ihn hoch leben, und wieder

