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und abermals hoch, als sein Tritt längst im Busch verhallt war.
„Nun an'S Schießen," sagte der Commandant, der auf schwanken Füßen stand, und Alle machten sich auf, und gingen nach dem Schießplatz hinter dem Hause, wo sie sich etwa auf zehn Schritt Entfernung dem bärtigen Türken gegenüberstellten. „Mir die Armbrust her" sagte Fürchtcgott, „ich schieße dem Kerl gleich den Kopf herunter." —
„Sieht doch garstig genug aus," meinte Geb- hard'S Heinrich, „man könnte beinah bange vor ihm werden." —
„Wollt' nur, daß er lebendig wäre" rief Bäcker'S Christel, „mit einer ganzen Armee nähme ich's heute auf." —
Sie schössen nun Alle der Reihe nach, aber keiner ihrer Pfeile streifte auch nur den Türken. „Kreuz Donnerwetter!" fluchte der Commandant, indem er wieder nach der Armbrust griff.
Otto war nach und nach heran getreten. „Wollt Ihr mich nicht auch einmal schießen lassen?" fragte er schüchtern. „Marsch fort Civiliste, Platz da!" sprach Fürchregott.
Nur dem Heinrich schien Otto leid zu thun. Er hatte ehemals mit dem Knaben gespielt, und er war ihm immer ein lieber Kamerad gewesen, obgleich er nun aus Furcht vor den Andern auch gemeint, er müsse

