Taf. 2. Aschenbrödel bekömmt von ihrer Pathe, der Fee, eine Kutsche.
Ihre Pathe hörte ihre Klagen. „Trockne deine Thränen, mein Kind, sagte sie zu ihr, ich bin eine Fee und will dir zeigen, was mein Zauberstab vermag; thlie ttur, was ich dir sage und dll lvirst noch heute ai«f dem Balle sein. Jetzt geh und hole mir einen recht schönen Kürbis." Aschenbrödel ging und brachte den schönsten, den sie finden konnte. „Hebe nun die Mäusefalle aus, — Aha, hier sind sechs Mätlschcn darin, da haben »vir gleich sechs schöne Pferde vor den Kürbis zu spannen; nun wollen wir aus ihm die schönste und zierlichste Kutsche verfertigen." Mit eineur Schlage des Zauberstabes war Alles geschehen.

