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vor ihm und nun mußte er Tabak rauchen, wie Hermanns Vater, wenn er am Feierabend vor der Thür saß. Der Knabe hatte ihm eine Eichet mit dein Stiel in den Mund gesteckt, das war eine vortreffliche Pfeife! Hermann nannte den Nicks seinen Sohn, also Hermanns Eltern waren Nicksens Großcltern und Hermanns Groß­mama war Nicksens Urgroßmama, das war ganz einfach aus­zurechnen. Eine Spielgefährtin von Nicks war Gertruds hübsche Life, mit dem stumpfen Naschen. Dieses Näschens wegen sah sie dem Nicks recht ähnlich; übrigens fteilich war sie nicht mit ihm zu vergleichen. Nicks hatte schwarze Augen, sie blaue, er hatte lange Ohren, die ihren waren kaum zu sehen, er hatte ein schwarzes Fell und trug ein rothes Halsband mit einem Glöckchen, sie hatte ein buntes Kleid an, trug zwar auch ein rothes Halsband; aber es war von Perlen und hatte kein Glöckchen; mit einem Wort, die Life war kein Kanin- chen, sondern cinsPuppe. So verschieden die Spielgefährten auch aus­sahen, so gut vertrugen sie sich mit einander, Stunden lang konnten sie zusammen sein, man hörte keinen Streit; es traf sich manchmal, daß der Nicks die Lift mit Füßen trat, sie duldete es ohne Murren. Gertrud hätte sich doch nicht von Hermann mit Füßen treten lassen; aber freilich dem Knaben kam solche Unart auch nicht in den Sinn, der gab höchstens seiner Schwester einen Klaps, konnte dann aber