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chenstill saßen; aber es waren doch nur eben zwei und da konnte ihr Spektakeln nicht so arg sein.

Als jetzt Großmutter und Kinder vor der Thür saßen, mußten , die Kleinen ihre Verschen aufsagen, die sie nach und nach gelernt l hatten. Das war immer eine Freude für die Großmutter, denn sie that jetzt an ihren Enkelkindern. was sie früher ihren kleinen Schülern gethan hatte, d. h. sie. erzählte ihnen nützliche Dinge, erklärte was sie nicht verstanden' und sagte ihnen hübsche Verschen so lange vor. bis sie sie ganz gut nachsprechen konnten. Ihr habt i auch Alles recht gut behalten, meine Herzblättchcn. sagte die Groß­mutter jetzt, indem sie dich^inder in ihre Anne schloß..

Großmutter," fragte-Hermann, sie nachdenkend ansehend, warum nennst du uns denn immer deine Herzhlättchen?"

Das will ich dir wohl erklären, mein Liebten." cntgegnete die Großmutter,höre mich aufmerksam an. und auch du Gertrud, gieb Achtung auf das, was ich sagen werde. Die .Herzblättchcn an der Pflanze sind die jüngsten, die kleinsten Älättchen, wie ihr die jüngsten, die kleinsten Glieder unserer Familie seid. Wenn die Herzblättchcn krank sind. dann hängen die Pflanzen traurig alle ihre Blätter, so sind auch wir. die Eltern und ich traurig, wenn ihr krank seid. Kinder haben aber zuweilen noch eine andere Krankheit,