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mals im Tage wusch und leckte sie sich, bis auf die Schwanzspitze herab; und wie gefällig war sie! wenn sie mit sich selbst fertig war, dann ging die Wäsche bei den Hunden an, sie wusch ihnen die Augen und die Ohren, und die ließen sich's gern gefallen und hielten ganz still, schliefen und schnarchten auch wohl dabei.
Der UMb.
Die Pathe Kranz kain oft zum Besuch in das Waldhäuschen, ihr August war zwar älter als Hermann und Gertrud, aber er spielte doch mit ihnen und konnte recht viel lustiges Zeug treiben, manchmal war c§ auch sogar dummes Zeug. Er hatte ihnen viel von der Stadt erzählt und so viel Schönes, daß die dummen Kinderchen gar nicht mehr in ihrem Walde bleiben mochten. Er hatte von den hohen Häusern gesprochen und von den am Abend hell erleuchteten Straßen und Fenstern, welche die Nacht wieder zum Tage machten. Er hatte von den vielen schönen Läden erzählt, wo Spielzeug am Fenster ausgestellt ist, und von den Soldaten und von der Musik die sie machen und von den schönen Wagen die hin und her fahren und wer weiß was noch Alles.

