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tiesung war mit Wasser angefüllt; das zog die Tauben und Sper­linge herbei, sie tranken und badeten sich und plätscherten mit den Flügeln im Wasser herum. Die Enten kamen herangewatschclt und sagten wak, wak, wak vor Erstaunen, denn sie wußten, ihr großer Teich war auf einer andern Stelle; aber sie trippelten doch in das Wasser und sahen sich nur verwundert an, denn diese Teiche waren nicht tief, sie konnten nicht gut schwimmen. Lustig kam eben ganz erhitzt mit dem Milchwagen aus der Stadt zurück, zum Glück hatte er mit Deren in Serum bei der Pathc Kranz das Gewitter abwar­ten können. Als er ausgespannt war, patschte er auch gleich in die Pfützen und fuhr mit der lechzenden Zunge hinein, lind lvas tha­ten die Kinder? sie setzten Life in einen kleinen Kahn und fuhren sie auf der Pfütze spazieren und dann zogen sie ganz geschwind Schuhe und Strümpfe ab und platsch, platsch, ging's mit den bloßen Fü­ßen in's Wasser. Wartet nur, ihr kleinen Schelme, wenn euch die Mutter sieht, wird es euch lvohl schlecht gehen! Aber nein, Mutter und Großmama standen vor der Hausthür, sie lachten und freuten sich über das Plätschern der vier weißen kleinen Füßchen. Die Kin­der waren nämlich daran gewöhnt zuweilen barfuß zu gehen, ihre Eltern ließen sie oft Stunden lang so herum laufen, es geschah, um sie abzuhärten. Es hängt gar viel von Gewohnheit ab. DieBaucr-

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