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Die verschiedene Rekteidung.

Habt ihr wohl einmal darüber nachgedacht was für verschie­dene Kleider die Geschöpfe tragen?" fragte eines Tages die liebe Großmama.Denkt an die Hasen und Rehe, an den Fuchs, den Dachs, das Eichkähchen; sie tragen Pelze, im Winter dick behaart, im Sommer ganz leicht, so sorgsam ist die Natur. Die Bögel haben Federn, eben so warm wie ein Pelz. Den Thieren ist das Kleid angeboren, weil sie nicht zu stricken, nicht zu weben verstehen, weil sie nicht schneidern können, auch kein Geld haben, um sich Kleider machen zu lassen. Nur die kleinen Vögel kriechen ohne Federn aus den Eiern aus, wie mögen die nackten Körperchen frie­ren ! aber da ist gleich die treue Bogelmama bei ihnen und nimmt sie unter die Flügel und wärmt sie an ihrer Brust, bis ihnen die wärmenden Federn gewachsen sind. Es giebt auch Thiere die keinen Pelz und keine Federn haben, z. B. das Schaf, es trägt einen dicken Wollrock. Das Schwein hat Borsten. Die Fische haben Schuppen. Auch die Insekten haben verschiedene Bekleidung: die Spinne wirft sogar zuweilen ein Kleid ab und vertauscht es gegen ein neues, der Schmetterling trägt ein buntes Staubgewand, die Biene einen gelben Rock mit Taschen, in denen sie den Honig