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genau au/' sagte Hermann, und Gertrud lief nach Lustig und Mietze, die doch auch an der Freude Theil nehmen sollten. Nun stand die ganze Gesellschaft unter dem Baume und wunderte sich. Greif und Lustig gingen ganz nahe heran und Mietze war mit einem Satz auf der Bank, alle drei beschnodbertcn den Kuchen. Ein Glück, daß die grünen Lichter sie in die Nase stachen, sonst hätten sie wohl gar danach geschnappt. Als die Freude des An- schauens lange genug gedauert hatte, wurde der Kuchen verzehrt, er schmeckte sehr süß, denn Großmama hatte aus die Semmelscheibe Zucker gestreut. Das gute Großmamachen!

Am folgenden Tage sollte Life Geburtstag haben, das wurde bestimmt und Gertrud vertraute ihr im Geheimen, daß sie ihr einen Kranz auf den Kopf setzen würde, statt der Nelke im Knopf­loch. Life war sehr überrascht und sie hätte beinahe laut gelacht vor Freude. Als aber der nächste Morgen kam, sagte die Groß­mutter, sie hätte mit der Pathe Kranz zu sprechen und würde nach Lerum gehen, sie würde auch zum Mittagsessen dort bleiben, Hermann und Gertrud könnten sie begleiten.

Nach Lerum! o, das war prächtig! Vielleicht stand ihnen gar die Ueberraschung bevor Herrn Pessumehr zu begegnen, oder wenigstens in den Schloßgarten zu gehen und die Papageien im